Aulos Kammermusik

Aulos Kammermusik

Klassisches fein kredenzt

Voranzeige: Aulos Trio „Klassisches, fein kredenzt“

Donnerstag, 30.04.2026  19:30 Uhr
Schlössli Götzental, 6036 Dierikon

Martin Gebhardt, Oboe
Miriam Moser, Oboe tenore
Daniel Schneider, Bassklarinette

C. Ph. E. Bach       Sonate in Es-Dur H454
W.A. Mozart    Sonate C-Dur KV 330
L.van Beethoven Trio in D-Dur, Op.9 Nr.2 

Aulos Quartett Kichberg

Voranzeige: Aulos Quartett

Sonntag, 17.05.2026
Katholische Kirche, 8802 Kilchberg

Martin Gebhardt, Oboe
Rita Karin Meier, Klarinette 
Miriam Moser, Oboe tenore
Daniel Schneider, Bassklarinette 

A. Dvořák  (1841-1904)  Zypresse Nr.1 in Des-Dur
W.A. Mozart (1756-1791) Divertimento in Es-Dur KV 563

Musik und Wort

Konzert Aulos Kammermusik

Samstag, 20.12.2025
Ref. Stadtkirche Stein am Rhein

Martin Gebhardt, Oboe
Miriam Moser, Oboe profonda
Daniel Schneider, Bassklarinette 

Kulturhaus Helferei

Konzert Aulos Quartett               

Sonntag 30.11.25
Konzert Aulos Quartett

Martin Gebhardt, Oboe
Rita Karin Meier, Klarinette
Miriam Moser, Oboe profonda
Daniel Schneider, Bassklarinette

Aulos Kammermusik

Konzert Aulos Kammermusik

Sonntag 30.11.25
Konzert Aulos Quartett

Martin Gebhardt, Oboe
Rita Karin Meier, Klarinette
Miriam Moser, Oboe profonda
Daniel Schneider, Bassklarinette

Aulos TRIO

Voranzeige: Konzerte Aulos Kammermusik

weitere Konzerte im Juni 2025 und 30.November 2025
 

Martin Gebhardt, Oboe
Daniel Schneider, Klarinette
Miriam Moser, Oboe profonda

AULOS QUARTETT

Oboe, Violine, Oboe profonda, Violoncello

“Zurich’s Aulos Quartet give us another amazing example of Bach’s limitless genius in their new recording of his Goldberg Variations“.

Tonbeispiel der CD Goldberg

Diese Aufnahme der Goldbergvariationen durch das Aulos Quartett MDG 903 1950-6 war CD des Monats beim Mitteldeutschen Rundfunk MDR.

Das Aulos Quartett hat eine eigene Neufassung der Goldberg-Variationen, basierend auf der Rheinberger-Ausgabe vorgelegt, welche gleich in mehrfacher Hinsicht aufhorchen lässt: Die gemischte Besetzung mit Streichern und Oboen sorgt für ideale Transparenz und mit der Oboe profonda kommt ein selten gehörtes Instrument zum Einsatz, welches die klanglichen Möglichkeiten der Oboenfamilie enorm erweitert. Das Erklingen von Oboe profonda und Oboe, vereint mit Geige und Cello in  Quartettformation ist eine absolute Welt – Neuheit in der Kammermusik.

Die Wiederentdeckung der im 19. Jahrhundert in Vergessenheit geratenen Oboe profonda durch das Aulos Quartett, ermöglicht einen kammermusikalischen Klang von bisher nicht erfahrenem Reichtum.

Pressestimme zu Haydn und Mozart: „ ..Ein Oboenklang der nicht vordergründig laut ist, dabei aber sehr tragend. Ein Klang, der extremes pianissimo bis in höchste Lagen ermöglicht und all dies so schön singend, leicht und selbstverständlich“..
Ein weiteres auffallendes Merkmal des Aulos Quartetts ist  dessen Möglichkeit der klanglichen Verschmelzung zu einer einzigen Klangfarbe…“

Die flexible, farben- und nuancenreiche Besetzung ermöglicht neben klanglicher Homogenität. Aber gerade auch eine besondere Durchhörbarkeit des Stimmengeflechtes.

Pressestimme zu Bachs Golbergvariationen: “…dabei gelang es, verborgene polyphone Strukturen durch äusserst geschickte Verteilung der Stimmen an die Oberfläche zu holen. Oboe und Violine spielen den Diskant, die Oboe profonda übernimmt die Tenorpartie, während das Violoncello den Bass versieht. So kommen sich ähnliche Klangfarben nie in die Quere – ein gewaltiger Gewinn
für die Durchhörbarkeit.“

Die Mitglieder des Aulos Quartetts schaffen in ihrer innovativen Besetzung neue Interpretationen großer Meisterwerke aller Stilepochen. Ihr Repertoire umfasst Werke aus der Zeit des Barock, der Klassik und Romantik, bis zur Gegenwart. Gegründet im Jahr 2000 konnte das Aulos Quartett mit Konzerten in der Schweiz, Österreich, Frankreich, Tschechien, Deutschland und Italien sowie in Übersee international auf sich aufmerksam machen.

Publikumsstimme 2017: „..Normalerweise habe ich spätestens nach 30 Minuten genug Oboe gehört, aber  diesem Quartett hätte ich noch drei Stunden zuhören können!“